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Essalamun alaykum und willkommen auf die Homepage der islamischen Gemeinschaft der Bosniaken des Kantons Aargau

Predavanje za djecu i omladinu

Vecer Kur'ana 2017

predavanje za zene na njemackom

Islamska biblioteka za djecu i mlade

RODITELJSKI INFO SASTANAK

Roditeljski info sastanak članova Kud-a Sevdah sa UO Dzemata

Poslije sramnog i nekulturnog pisanja pojedinih članova bivšeg odbora Kud-a Sevdah na Facebook-profilu našeg Džemata u srijedu 07.12.2016, obratili su nam se mnogi roditelji i nekoliko smjenjenih članova tog istog odbora!
Željeli su da se ograde od brutalno uvredljivih izjava, psovki i prijetnji koje su iznešene, tražeci od UO Dzemata da stane u zaštitu  imena Kud Sevdah i da organizujemo informativni sastanak sa roditeljima, koji žele čuti obe strane, prije nego donesu svoje mišljenje!
UO Dzemata je tu upravo da bi reagovo na ovakve pozive i apele i zato pozivamo SVE roditelje i članove KUD-a Sevdah na informativni sastanak u Nedjelju, 11.12.2016 u 14 h u prostorijama našeg Centra!

„Was der Qoran über Jesus sagt“

Nun möchte ich etwas über das heutige Thema sagen. Um über Jesus im Kur`an sprechen zu können, sollten wir zuerst die Lage der Christen in der Zeit vor dem Islam anschauen. Wie wir alle wissen, wurden Jesus und seine Anhänger ständig den Jüdischen Provokationen und Misshandlungen ausgesetzt. Sodas viele Christen damals um das Leben zu retten Jerusalem verlassen mussten. Juden haben sich vorgenommen Jesus zu töten und wollten damit das Christentum auslöschen, aber Gott hat ihr Vorhaben misslingen lassen und hat Jesus und die Christen wegen ihren reinen Glauben gerettet. Somit hat sich das Christentum bis nach Westen verbreitet.

Wie der Qoran über Jesus spricht?

Jesus (arab.´Isa) wird im Koran über 93 Verse verteilt, in 15 Suren namentlich erwähnt. Bei der Suche nach einer Jesusbiographie im Koran wird man aber nicht findig, da das heilige Buch des Islam im Grossen und Ganzen keinen biographischen Anspruch erhebt. Selbst über Muhammads Wirken liefern die koranischen Suren keine biographischen Ausführungen. Der Koran bietet demnach mal mehr, mal weniger ausführliche Fragmente, aus denen in späteren Zeiten Biographien erstellt wurden.

Die längste und wie ich finde schönste Passage über Jesus im Koran lässt sich in der nach seiner Mutter Maria (arab.Maryam) benannten 19. Sure finden. Es wird vermutet, dass dies seine erste Erwähnung im Koran überhaupt darstellt (in der Chronologie der Offenbarungen). In den Versen 16-36 werden Teile aus dem Kindheitsevangelium mit weiteren Aussagen über einige seiner Eigenschaften wiedergegeben. Zunächst ist hier von einer Begegnung Marias mit dem Erzengel Gabriel die Rede, der ihr einen lauteren Sohn verheisst. Als die verwunderte Maria fragt, wie sie denn als Jungfrau einen Sohn gebären solle, entgegnet der Engel:

„So (ist es, wie dir verkündet wurde). Dein Herr sagt: Es fällt mir leicht (dies zu bewerkstelligen). Und (wir schenken ihn dir) damit wir ihn zu einem Zeichen für die Menschen machen, und weil wir (den Menschen) Barmherzigkeit erweisen wollen. Es ist eine beschlossene Sache.“

Jesus Geburt und seine Wunder

Daraufhin wird die Geburt Jesu unter einer Dattelpalme an einem östlich gelegenen Ort und die Anschuldigungen, denen Maria sich infolge der Geburt ausgesetzt sieht, geschildert. Daraufhin beginnt der Säugling Jesus zu den Leuten zu reden und verteidigt die Ehre seiner Mutter.

Schliesslich wird in den Versen 35-36 klargestellt, dass er nicht der Sohn Gottes ist:

„Es steht Gott nicht an, sich irgendein Kind zuzulegen. Gepriesen sei er! (Darüber ist er erhaben). Wenn er eine Sache beschlossen hat, sagt er zu ihr nur: sei!, dann ist sie. Und Jesus sagte:„Gott ist mein Herr und euer Herr. Dienet ihm! Das ist ein gerader Weg.“

Die Hauptaussagen dieses Textes sind eindeutig. Jesus und seiner Mutter Maria wird zwar grosser Respekt gezollt. Zudem wird er als Gottes Wort (arab. kalimat Allah) bezeichnet, weil er durch das göttliche Wort „Sei!“ ins Leben gerufen wurde.

Er ist, wie viele Verse bestätigen, dem Koran zufolge ein Gesandter Gottes, der die Gabe hatte, Wunder zu vollbringen. In Sure 3,Vers 49 werden diese aufgezählt:

„Ich bin mit einem Zeichen von euren Herrn zu euch gekommen (das darin besteht), dass ich euch aus Lehm etwas schaffe, was so aussieht wie Vögel. Dann werde ich hineinblasen, und es werden mit Gottes Erlaubnis (wirkliche) Vögel sein. Und ich werde mit Gottes Erlaubnis Blinde und Aussätzige heilen und Tote (wieder) lebendig machen.“

Interessanterweise wird Jesus in 23 Versen zusätzlich als „Sohn Marias“ (Ibn Maryam) bezeichnet, wie folgendes Beispiel belegt:

„Als die Engel sprachen: „O Maria! Wahrlich, Gott verkündet dir durch ein Wort von Ihm: (einen Sohn), sein Name ist Messias, Jesus, der Sohn der Maria, angesehen in dieser Welt und im Jenseits, einer der Gott Nahestehenden.“ (Sure 3,45)

Jesus ruft auch nach Monotheismus

Jesus bestätigte nicht nur die Schriften, die vor ihm offenbart worden waren, sondern er sagte auch einen anderen Propheten voraus, der nach ihm kommen sollte. Gott sagt:

“Und als Jesus, der Sohn Marias, sagte: “O Kinder Israels, gewiss, ich bin Gottes Gesandter an euch, das bestätigend, was von der Thora vor mir (offenbart) war, und einen Gesandten verkündend, der nach mir kommen wird: sein Name ist Ahmad (der Gepriesene).” (Quran, 61:6)

Diese Tatsache wird im heutigen Neuen Testament ebenfalls erwähnt. Sorgfältige Nachforschungen belegen, dass Jesus, Friede sei mit ihm, sich in Johannes 14:16-17 auf denselben Propheten bezieht:

“Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei ewiglich: den Geist derWahrheit.”

Jesus ist also ein Gesandter Gottes, an den Muslime glauben und ehren. Wenn über ihn oder andere Propheten gesprochen wird, dann wird meist die Formel „Friede sei mit ihm“ angehängt.

Maria geniesst ebenfalls wie unschwer zu erkennen ist einen hohen Stellenwert. Nach ihr ist nicht nur eine ganze Sure benannt, sondern sie zählt einem Prophetenausspruch zufolge, neben Asiya, der Adoptivmutter von Moses, Muhammads erster Frau Chadidscha und der aus dieser Ehe stammenden Tochter Fatima zu den vier „Herrinnen aller Frauen der Welt“.

Jesus kommt im Gegensatz zu den anderen Gesandten aber eine weitere Bedeutung zu. Er ist der Messias, wie es in einigen Koranstellen heisst.

Jesus Christus, der Sohn Marias, war der letzte aus der Linie der jüdischen Propheten. Er lebte nach der Thora, dem Gesetz von Mose und lehrte seinen Anhängern, das gleiche zu tun. Entsprechend der heutigen Bibel stellt Jesus in Matthäus 5:17-18 fest:

“Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.”

In dieser Hinsicht unterschieden sich Jesus und seine Botschaft nicht von den vorherigen Propheten, die Gott auserwählt hat, die alle dazu aufriefen, Gott zu dienen und allein Gott, sowie Seinen Befehlen gehorsam zu folgen. Seine wunderbare Empfängnis, Geburt und Kindheit, seine zahlreichen Wunder, die er mit Gottes Hilfe vollbrachte – das alles waren Beweise dafür, dass er Gottes Gesandter war. Trotz allem leugnete die grosse Mehrheit der Juden sein Prophetentum.

Jesus Verschwinden

Gott erklärt im Quran, dass Jesus nicht gekreuzigt worden ist; es sollte eher für die Juden so aussehen. Gott aber erhob ihn in die Himmel. Der Quran erwähnt nicht, wer derjenige war, der an Jesus Stelle gekreuzigt wurde - möge Gott ihn loben.

“…Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so.” (Quran 4:157)

“Nein! Vielmehr hat Gott ihn zu Sich erhoben. Gott ist Allmächtig und Allweise.” (Quran 4:158)

Damit leugnet der Islam, dass Jesus auf die Erde kam, um die Sünden von Adam, Eva und dem Rest der Menschheit auf sich zu nehmen und um ihnen diese Last abzunehmen. Der Islam weist die Vorstellung, dass irgendjemand die Sünde eines anderen tragen könnte, strikt zurück. Gott sagt dazu:

“Und keine lasttragende (Seele) nimmt die Last einer anderen auf sich.” (Quran 39:7)

Ferner betont der Islam nachdrücklich die Ansicht, dass Gott in der Lage ist, alle Sünden zu vergeben, wenn eine Person wirklich bereut und sich davor zurückhält, sie zu wiederholen. Gott benötigt dazu keinerlei Blutopfer, geschweige denn kommt Er in Gestalt eines Menschen hinab und stirbt für die Sünden eines jeden Menschen. Wohl eher umfasst Gottes Gnade alle Geschöpfe, Gläubige und Ungläubige gleichermassen.

Jesus Rückkehr

Muslime wie auch Christen warten auf die Rückkehr Jesus vor dem Jüngsten Tag. Wir glauben das Jesus noch einmal kommt um der Menschheit den Glauben an einen Gott zu bestätigen.

Er wird in erster Linie auf die Erde zurückkommen, um seine Sterblichkeit unter Beweis zu stellen. Er wird ein normales Leben führen, heiraten und wie jeder andere Mensch auch sterben. Dann wird die Angelegenheit in Bezug auf ihn klar sein, und alle Menschen werden glauben, dass er wirklich sterblich ist.

“Es gibt keinen unter den Leuten der Schrift, der nicht noch vor dessen Tod ganz gewiß an ihn glauben wird. Und am Tag der Auferstehung wird er über sie Zeuge sein.” (Quran 4:159)

Liebe und Respekt für Jesus gehören zu den Glaubensvorschriften im Islam, und Gott unterstreicht die Wichtigkeit, an Jesus zu glauben, an zahlreichen Stellen im Quran.

Wahre Werte die Jesus uns hinterlassen hat sind:

-          Die Liebe

-          Das Vertrauen

-          Die Vergebung

-          Die Toleranz

-          Die Familie

-          Die Gesellschaf

Wieviel die Menschen über Jesus wissen und wie hoch sie ihn loben und lieben

Wenn wir jetzt eine Umfrage starten würden mit den Fragen Wer über das Leben von Jesus etwas weiss und  wie gut wir ihn kennen, werden wir sehen das nur wenige etwas sagen würden und trotzdem sprechen wir über unsere Liebe ihm gegenüber. Wie ehrlich sind wir?

IZLOZBA "UPOZNAJ ALLAHOVOG POSLANIKA S.A.V.S."

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