Gebetszeiten

Azaan Iqama
Fajar 04:51
Sunrise 06:21
Zuhr 13:39
Asr 17:32
Magrib 20:45
Isha 22:05
Freitagsgebet ist Zeit von Iqama Zuhr-Gebet!!!

E-Mails und Adresse

E-mails: IZBA/IGBA:
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Imam:
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Aarauerstrasse 57
CH-5036 Oberentfelden
Tel: +41 (0)62 534 06 11

Fotos IGBA

Geschichte IZBA/IGBA

Verband der Gemeinschaften des Kantons Aargau

In der Zeit der globalen Zweiteilung der Welt, in der sich Menschen voneinander entfernen, religiöse Gesetze nicht mehr von Imamen und Gelehrten erklärt werden, sondern jeder diese auf seine eigene Art und Weise interpretiert, hat unsere Gemeinschaft einen historischen Schritt gewagt: "Die Vereinigung der vier bestehenden Gemeinschaften" im  Kanton Aargau und seiner weiteren Umgebung. Dieser Schritt war nicht einfach, es waren nur Wenige, die an seine Umsetzung geglaubt haben. Allerdings, die Menschen, die an Allah und gute Taten glauben, welche die vorgeschriebenen Gesetze respektieren und die verbotenen Dinge verhindern, die sich auf das Gute berufen und vom Bösen abwenden, diese Menschen haben das Versprechen Gottes, dass sie erfolgreich sein werden. In unserem Fall war die Hilfe Allahs mit uns.

Bestehende Gemeinschaften: Teufenthal, Koblenz, Lenzburg und Zofingen sind so zu sagen aus dem gleichen Nest entsprungen, sowie andere Gemeinschaften der Bosniaken in der Schweiz (die umliegenden Gemeinschaften, deren Führungspersönlichkeiten die Mitglieder der Gemeinschaft Teufenthal waren). Beim Verlassen des Nestes waren keine Unstimmigkeiten oder Hindernisse vorhanden. An dieser Stelle ist wichtig zu erwähnen, dass die Gemeinschaft Teufenthal die erste islamische Gemeinschaft schweizweit war. Der Ausschuss wurde in Jahre 1988 gegründet, das erste Teravih Gebet wurde in März 1989 verrichtet, im selben Jahr am 16.10.1989 hat "die oberste Islamische Führung" die Gründung der Gemeinschaft Teufenthal bestätigt (weitere Informationen dazu können Sie aus dem Unterregister entnehmen, wenn Sie auf den untenstehenden Link „Gemeinschaft  Teufenthal“ klicken). Die ersten Gemeinschaften haben weiterhin zusammengearbeitet und pflegten die Beziehungen untereinander, so dass die Idee für den Zusammenschluss nie fremd war. Es wurden zahlreiche Versammlungen, Sitzungen, Beratungen geführt und durch gute Überzeugungsarbeit und manchmal laute Debatten kam man zum Entschluss. Dies führte schlussendlich zum gemeinsamen Ziel, so dass alle Beteiligten den Zusammenschluss  einstimmig annahmen.

Das grösste Problem während der Zusammenschlussphase bereitete der Entscheid nach der Lage des Zentrums. Dann fanden wir einen Kompromiss und entschieden uns für eine neue Lage, die noch unbekannt aber für alle akzeptabel war. Der Gemeinschaft Koblenz wurde bereits damals versprochen, dass sie weiterhin zu unserem Verband gehören werden, aber ihre eigene, separate Räume behalten können. So nährten wir uns unserem Ziel. Gemeinsam haben wir eine Mitgliederumfrage gestartet, die uns ein positives Zeichen und das Versprechen bot, dass wir so Gott will, die Vollendung unserer Mission erleben werden. Wir begannen mit der Realisierung von einigen gemeinsamen Projekten, wie der Stiftungsfond, die Kommission, oder wie wir es damals nannten, der Initiativausschuss, der sich um die Suche und den Kauf des neuen Objekts kümmerte.

Es gab Vorschläge, die das Objekt von Grund auf neu bauen wollten und dies wurde von den Beteiligten als akzeptabel betrachtet. Allerdings haben wir an mehreren Standorten keine Baugenehmigung erhalten und zudem kommt noch, dass die notwendige Summe für solch einen Kauf, gefolgt von vorbereitenden Bauplänen und anderen Ausgaben schwer zu erklären und zu realisieren war. Zudem würden wir in solch einer Situation immer noch vor einem Phantasieobjekt, resp. in der Planungsphase stehen. So gaben wir diese Idee auf und schlugen den Weg ein, der uns zu einem Kauf eines fertigen Objekts führte.

Mit der Zeit wurden wir ein wenig entmutigt ein Objekt zu finden, wie wir uns dies vorgestellt und unseren Mitgliedern versprochen haben. Die freudige Nachricht kam nach den Sommerferien 2004 von unserem werten h. Sulejman Sijamhodžić, der das Objekt des ehemaligen Hotels "Bad" in Oberentfelden fand, das bereits seit einiger Zeit zum Verkauf stand. Bis dahin haben wir nicht einmal gewagt nach dem Preis des Objekts zu fragen, weil wir dachten, dass dieser unser Budget sprengen würde. Der Preis war akzeptabel, so dass wir eine ausserordentliche Versammlung einberufen konnten, bei der unter anderem  Vertreter der Bank teilgenommen haben, die daran interessiert waren zu erfahren, ob bereits eine ausreichende Summe für diesen Kauf sichergestellt  werden konnte.

Die Versammlung war erfolgreich und das Objekt konnte somit gekauft werden. Die Freude auf den Gesichtern der Bosniaken scheint heute noch, weil es sich hier um einen historischen Sieg handelt. Was der Kampf auf dem Badr einst mal für Muslime war, war dies  unser Kampf, der das Leben der Bosniaken in der Region verändert hat.

Neben diesem historischen Schritt des Zusammenschlusses der Gemeinschaften in der Zeit vieler Unstimmigkeiten lohnt sich zu erwähnen, dass unser Zentrum alle notwendigen Voraussetzungen für die reibungslose und sehr viel versprechende Arbeit in ihrem Bereich innehat. In unserem Zentrum kann man zu jeder Zeit die fünf Gebete verrichten. Unsere Kinder und Jugendliche haben einen schön dekorierten Raum für sich, in dem sie gerne die Zeit verbringen und stolz darauf sein können ihre Altersgenossen aus der ganzen Welt einzuladen. Der Moschee-Bereich reicht vorerst aus, auch wenn wir bald gezwungen sein werden, diesen zu erweitern. Da unsere Anzahl Mitglieder ständig wächst, haben wir die Möglichkeit dies auch zu tun.

Zahlreiche bedeutendste Persönlichkeiten aus religiösem, kulturellem, wissenschaftlichem und politischem Leben haben unser Zentrum besucht und uns für die sichtbar erbrachte Mühe und Arbeit für unsere Gemeinschaft gelobt. Wir wissen, dass wir mehr tun können und so Gott will werden wir dies bald beweisen.

Unsere Gemeinschaft hat mit den Jahren ein hohes Rating und ein angesehenes Image durch die traditionelle Organisation der Veranstaltung "der Abend des Qur`ans" erhalten. Diese Veranstaltung  weckt von Jahr zu Jahr immer mehr Interesse bei den Muslimen in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien.

In unserem Zentrum beteiligen sich mehrere Vereine wie KUD "Sevdah" (Kultur- und Kunstverein), FC "Ljiljan" (Fussballverein), "Jugendverein", "Frauenverein" und "Wirtschaftsverband". Wir planen einen Kindergarten zu gründen, der den Eltern, die einer Arbeit nachgehen möchten und weniger Zeit aufwenden können, die Erziehung von ihren Kindern abnehmen soll.


Zu den täglichen Aktivitäten im Zentrum gehören religiöse, kulturelle, wissenschaftliche, pädagogische, Sport- und Freizeitaktivitäten und besetzen fast alle Termine während der Woche. Es bleibt nur noch die Botschaft der Zukunft zu erkennen und uns für diese Ereignisse eifrig vorzubereiten.

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Möge der Allmächtige Sie für Ihre tat reichlich belohnen. Amin!



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